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Welche Medikamente und Behandlungen könnten das Lipödem ungünstig beeinflussen?

Alle Medikamente und Behandlungen, die Einfluss auf die weiblichen Hormone haben.

Dabei sind es nicht die Behandlungen oder Hormone selbst, sondern deren Veränderungen, die einen Schub auslösen können. Für die Praxis bedeutet das, dass zum Beispiel durchaus hormonell mit der Pille verhütet werden kann, ein Absetzen oder Umsetzen ohne wichtigen Grund sollte aber vermieden werden. Medizinisch notwendige Behandlungen sollten aber auf jeden Fall ohne Rücksicht auf das Lipödem durchgeführt werden.

Über den Autor

Dr. med. Stefan Rapprich

Dr. Stefan Rapprich ist im Team der Hautmedizin Bad Soden insbesondere ausgewiesener Experte für das Thema Lipödem. Seiner Facharztausbildung für Dermatologie und Phlebologie sowie der daran anknüpfenden Tätigkeit als leitender Oberarzt an der Hautklinik Darmstadt folgte 2015 der Einstieg in die Hautmedizin Bad Soden. Daneben übte er eine Lehrtätigkeit an der TU Darmstadt aus, ist Mitglied im Prüfungsausschuß bei der Landesärztekammer Hessen und wirkte gleichzeitig an verschiedenen renommierten Kliniken. Er ist aktiv in verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften als gefragter Referent zum Thema Lipödem und Liposuktion tätig. Er ist Vorsitzender der AG Lipödem der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Vorstandsmitglied der Lipödem-Gesellschaft e.V. Dr. Rapprichs Tätigkeitsschwerpunkte sind die operative Dermatologie, insbesondere die die Behandlung von Lipödem, Liposuktion, Tumorchirurgie, übermäßiges Schwitzen/Hyperhidrosis, Narbenbehandlung) und die Phlebologie, d.h. die Behandlung von Venenerkrankungen.

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